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Mozarts Vater, der die ungewöhnliche Gabe seines Sohnes früh erkannt hatte, setzte alles daran, den kleinen Wolfgang zu fördern. Er unterrichtete ihn nicht nur, er ging mit ihm auch auf mehrere anstrengende Reisen, auf denen das Genie seine Künste vorführen sollte. Mozart war jahrelang unterwegs und spielte an den Höfen Europas.
Angesichts dieser vielfältigen Aufgaben blieb ihm das Kindsein verwährt. So konnte er weder zur Schule gehen noch hatte er Kontakt zu Gleichaltrigen. Der Vater nahm keine Rücksicht auf das Alter des kleinen Mozarts, sondern hatte den Erfolg und den damit verbundenen Verdienst vor Augen. |